Titel.

2 packende Spiele und stundenlang Wasserrugby

Mittlerweile kultig: Anreise mit Bahn und Bus
Erstmalig dabei und blitzschnell: Jan
Torgefährlich und viel Biss: Daniel
Zwischen den Spielen: Ausgetobt
Zweikampf: Fenja gegen Oli
Sehr gute Übersicht im Angriff
"Passt besser in der Verdeitigung auf"
All you can eat: gutes Kuchenbüffet

Bevor es im Januar mit den richtigen Spielen richtig rund geht, sollte es noch 2 Vorbereitungstermine geben. Der erste am Totensonntag bei einem sehr lebhaften Herren- und Jugendturnier in Uetersen.

Die Wikinger waren mit 12 Herren und 10 Jugendspielern die eindeutig stärkste Fraktion in der gemütlich, und gut beheizten Simon-Frentzel-Halle. Beide Wiking-Mannschaften waren losgezogen, um hier Spielerfahrung zu sammeln und nicht mit dem Ehrgeiz hier Turniersieger zu werden. Bei den Jugendlichen war es für 4 Spieler (Alex, Olli, Jan und Jesper) das erste richtige Spiel gegen einen richtigen Gegner.
Tja, und der legte sich in der eigenen Halle richtig ins Zeug: Verstärkt durch einige Keitumer Spieler sowie Fenja (unser einzigen Lady aus der Wiking-Herrenmannschaft) powerten die Uetersener los. Nur durch einige „Glanzparaden“ von Jesper im Tor und guter kämpferischer Leistung der Wiking-Boys, konnten wir das erste Spiel knapp mit 8 : 7 für uns entscheiden.

Toller Einstand für Alex, Olli und Jan, die die einzigen „alten Hasen“ Lennard und Moritz gut unterstützt haben. Extrem quirlig und sehr gut dabei auch Daniel und Marco. Noch etwas zu zurückhaltend waren Iwo und Jonas. Ganz ehrlich: Diese Spiel hat nicht nur dem Trainer, sondern auch einigen anderen in der Halle gut gefallen.

Bis zum nächsten Spiel dann ohne Ende Wasserrugby im Nichtschwimmerbecken – lediglich unterbrochen durch eine kleine Trainingseinheit „Torschüsse“ während der Turnierpause und kleinen Kuchenfressorgien einiger Jugendlicher.

Der fette Kuchen und die Erschöpfung nach so viel Getobe und Gekämpfe zeigten dann wohl im Rückspiel ihre Wirkung. Uetersen legte nämlich noch eine Schippe drauf und wir fingen an in der Verteidigung etwas rumzudödeln. Immer wieder war jemand aus der Mischmannschaft Uetersen/Keitum+Fenja frei durch oder wurde einfach nicht gedeckt.

Spielbestimmend und mit 3 Toren für Uetersen dabei: Ausgerechnet „unsere Fenja“. Es waren die am meisten und lautesten bejubelten Tore an diesem Tage. Dabei lieferten sich Fenja und Moritz bzw. Oli sehenswerte Zweikämpfe in der Center-Position. Letztendlich entschied sich das Spiel mit dem Endergebnis von 10 : 6 für Uetersen aber erst in der 2. Halbzeit und brachte 3 gute Erkenntnisse:

  • Jesper sieht seinen Platz eindeutig eher im Tor – Marko sieht es genauso !
  • Auch wenn das gemeinsame Rumtoben tierisch Laune gemacht hat, die Konzentration aufs Wasserballspielen muss besser werden – und das beginnt mindestens 15 Min. vor einem Spiel und bedeutet auch, sich mal für eine halbe Stunde ein anderes Spiel anzuschauen, um sich mal etwas abzugucken.
  • Schwimmerisch und konditionell müssen wir eindeutig noch einiges mehr tun.

Dennoch breite Zufriedenheit nach diesem Tag: Alex, Oli, Jan und Jesper werden die Mannschaft in der kommenden Saison extrem verstärken – das ist schon mal klar ! – und die, die wirklich Biss haben und „voran“ wollen, habe das in Uetersen eindrucksvoll gezeigt.
Also: Weitermachen ! (letzte Vorbereitung für die Saison: 13. Dez. 13.30 Uhr Unihalle in Kiel)

 

 

 

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