





Es war ein kalter Dezembertag und auch die klirrende Kälte im Minusbereich hat Kiel heimgesucht, wovon aber die Jugendwasserballer des SV Wiking Kiel nicht viel gespürt haben, denn sie waren heiß….. heiß auf den Fußball, der durch eine Glanzparade ins Tor geschossen werden sollte.
19:30 Pagelsdorf- Center in Kiel Mettenhof.
Nicht nur die Freude, dass 20 Wasserballer zeigen können was sie beim Fußball so drauf haben, war groß, sondern auch bei den Schrottklapp-Geschenken, von denen jeder eins mitgebracht hatte, wurden schon erste Reservierungen anhand der Größe vorgenommen. Doch dann war es endlich soweit.
Trainer „Marko H.“ holte den Schlüssel und die Getränke und nachdem Umziehen in den nicht mehr ganz so modernen Umkleiden ging es auf in Richtung Fußballfeld.
Hier wurde der Ball richtig herausgefordert. In 3 Mannschaften machten die „Wikinger“ ihrem Namen alle Ehre. Nach dem Turnier mit Finale war leider Schluss, aber nur mit Fußball.
Jetzt kommt der Höhepunkt. Erst zog man sich wieder um und dann nahm man an einem langen Tisch im Restaurant platz.
Zur Freude einiger Wasserballer zeigte „Premiere“ ein Fußballspiel live Dortmund vs. Mönchengladbach.
Beim Essen zeigten sich einige enttäuschte Gesichter, da die Hamburger und Chicken Nuggets „etwas“ kleiner ausfielen als die sehr üppige Currywurst. Nachdem alle versorgt waren, wurden die Schrott-Geschenke geholt und das Würfeln ging los.
Einige waren doch sehr überrascht was sie sich da erwürfelt haben, aber es gab nach noch Hoffnung, denn es ging ja noch weiter mit den Würfeln. Der Spongebob Schwammkopf in Lebensgröße und der Wasserball waren die Favoriten vieler Wasserballer. Sogar der hinterlistige Trainer gierte nach einem sehr interessanten Comic. Während der letzten Würfelminute stieg noch mal die Spannung, doch dann war Schluss und man musste sich mit dem zufrieden geben was man gerade hatte. Das viel einigen Spielern weniger schwer, dafür waren einige sehr enttäuscht konnten es aber noch verkraften.
Am Schluss kann man aber sagen, dass es allen Spaß gebracht hat und so was in nächstem Jahr durchaus wieder vorstellbar wäre. Vielen Dank auch an unseren Trainer Marko Hoffmann, der sich wieder um alles gekümmert hat und mit einer Rasselbande wie uns den Weg ins Pagelsdorf Center gemacht hat. Danke Marko!