
Insgesamt war das Wochenende sehr anstrengend. Aber das hat sich gelohnt, denn es brachte einerseits spielerische Fortschritte und auch konnten sich die drei Mannschaften so besser kennenlernen. Alle haben sich gut verstanden und es hat Spaß gemacht, aber die Trainingseinheiten(je 3h) waren zu lang. Trotzdem habe ich viel gelernt und war zufrieden.


joa .... mmh .... also:
Der Kader-Lehrgang war eine gute Möglichkeit die Wasserballregeln aufzufrischen.
Ich fand den Lehrgang gut weil wir endlich mal mit den anderen WaBas in einer Mannschaft spielen konnten.
Es war gut dass unsere Mannschaft endlich mal wieder ein Wochenende zusammen verbracht hat.
Ausserdem fand ich den Traineraustausch sehr gut (nichts gegen euch Marko und Olli ;-) )
Es war eine gute Möglichkeit die Mitglieder der anderen Mannschaften kennenzulernen.
Joa ... das is mir so auf anhieb eingefallen ....

Es war anstrengend.
Es war schön.
Es war lehrreich.
Es hätte früher Frühstück geben sollen.
Es war insgesamt ein guter Lehrgang.

Der 2. Dezember, ein kalter Samstag Morgen. David und Tobi sind eine halbe Stunde zu früh am Ort des Geschehens und frieren sich die Pobacken ab. Doch da ein leises Rascheln und auf einmal stehen die Keitumer vor uns. Naja so oder so ähnlich fing das Trainingslager in Gaarden an.
Nach dieser ergreifenden Einleitung ging es auch gleich nochmal weiter mit dem Warten. Doch, als endlich alle Wikinger vor Ort waren konnte es mit der Zimmeraufteilung losgehen. Bis dahin war noch alles chlor, doch dann ging es, nach einem ausgiebigen Mittagessen und eines Kennenlernspiels, auch schon los. ACHTUNG EIN HINWEIS DER NACHFOLGENE TEXT IST NICHTS FÜR SCHWACHE NERVEN!!! Es folgten 2 hammer Trainingstage mit viel Praktischem aber auch viel Theoretischem Anteil. Am ersten Tag ca. 3 Stunden Training und 3 Stunden Theorie und am Tag darauf nochmal dasselbe. Kaum Zeit für Freizeit, aber dafür waren wir ja auch nicht hier. Am Ende der 2 Tage waren wir ale total erschöpft, aber auch total begeistert was man doch noch so alles lernen kann bei so einem Trainingslager.
Insider: Der Montag danach ....

Auf diesem Lehrgang hatten wir viel Spaß und haben viel gelernt.
Wir verstehen uns jetzt besser mit den anderen Mannschaften.
Das Essen war gut aber mit unpassenden Zutaten.
Viel zu frühes Aufstehen.
Zum Glück wenig geschwommen, viel mit dem Ball gemacht.

Am Freitag voller Freude
bezogen wir das Wasserballgebäude.
Um zu trainieren waren wir dort,
oh, ich verfluche diesen Ort !
Nach dem harten Training, eine Pflicht:
langweiliger, thoretischer Unterricht.
Mit Melden und all dem Scheiss.
Und das Wasser war wie immer zu heiss.
Aber was soll man machen
das Training ging auf die Beine
doch Pausen gab es leider keine.
Das Trainerteam war Erfahren und belesen,
so klug wären unsere nie gewesen.
Doch kannten sie die Spieler nicht,
und darauf schienen sie auch nicht erpicht.
2 fremde Trainer versuchten zu trainieren.
Verzweifelt uns zu positionieren.
Doch am besten, und mit Fester Hand
trainiert uns doch unser Trainer vom Land.

Ich als Wasserballneuling habe mich auf einmal ganz klein gefühlt, als ich gesehen habe, wie schnell die anderen Jungs schwimmen oder wie hart sie werfen.
Doch trotzdem hat es riesigen Spaß gemacht, nicht zuletzt, weil ich sehr viel von den "Großen" und natürlich von den Trainern lernen konnte und das nicht nur im Wasser.
Ich würde mich über ein weiteres Kadertraining sehr freuen, denn ich denkeso ein Wochenende ist ein guter Anfang, aber nicht ausreichend.
Mein Fazit: Ein wirklich sehr guter Anfang für mich!

Es war ein kalter Dezember Morgen als wir uns in der Jugendherberge Kiel/Gaarden trafen. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten ging es nach einem „kleinen“ Mittag zur ersten Besprechung in den Turm. Nachdem wir uns einander vorgestellt hatten und unsere Wünsche zum Wochenende zu Papier gebracht hatten gingen wir zur ersten Trainingseinheit in die Halle. Nach fast drei Stunden hartem Training wurden wir endlich auf das verdiente Abendbrot losgelassen. Eine Stunde später trafen wir uns im Turm wieder und sahen uns einige Wasserballfilme an, danach war Bettruhe. Am nächsten Morgen wurden wir mir einem von Marco gemachte Frühstückssnack zum Frühtraining geschickt. Als wir endlich um 10:30 fertig waren und nach einem kurzem Frühstück und einer Abschlussauswertung die Herberge verließen waren der Großteil von uns ziemlich fertig.

Ja also das Trainingslager (Kadertraining) war gut aber etwas zu kurz. Nun immer so früh aufstehen finde ich gar nicht so schlimm geschlafen hat mann da auch gut also die Jugendherberge war allse in allem gut . Außerdem war es gut mal mit den anderen ein trainig zu machen so können wir sie so doch beim nächsten spiel etwas besser einschätzen. Ich habe bei diesem (Kadertraining) etwas an technik dazugelernt. Ich würde mich freuen wenn das nächste (Kadertrainig) länger wird

Wasserball ist eine Synonym für:
Schwimmen bis zum „geht nicht mehr“ - Taktik die am Ende ganz anders aussieht.
Diese beiden Ansichtspunkte werden auf diesem Wasserballwochenende deutlich unterstrichen und es zeigt sich deutlich, das Wasserballtraining nicht mit ein paar Mal baden gehen getan ist.
Viele der theoretisch vorgeführten Taktiken/Praktiken, die man während der Einweisungsstunden für sehr wichtig und logisch hielt, wurden im Spiel plötzlich unerreichbar oder unverständlich.
Plötzlich ganz plötzlich fiel Einem auf, dass man doch weniger Kondition besitzt als erwartet und auch nicht immer den Durchblick den man bei den Teamkameraden all zu gerne anzweifelt.
Ergebnis:
Trotz der schier unendlich erscheinenden Trainingsstunden, die im Rückblick kaum länger als eine halbe Stunde erschienen, machte es Spaß bis ans Ende seiner eigenen Möglichkeiten zu trainieren, zu kämpfen und einfach andere Trainingsmöglichkeiten kennen zulernen.

Ein typisches Wochenende könnte zum Beispiel so aussehen: Hausaufgaben, weitere Hausaufgaben, schlafen, Schulsachen packen und zur Schule fahren. Dieses Wochenende war allerdings Kadertraining angesagt, und so musste am Samstag schon um 11 Uhr aufstehen, frühstücken, Mittagessen einnehmen und losfahren. In der Jugendherberge Gaarden (sehr nett eingerichtet (die Jugendherberge, nicht Gaarden. Gaarden hat ja normalerweise einen eher schlechten Ruf, dabei verstehe ich das nicht. Als ich letztens aus Versehen da entlanggefahren bin, wurde ich nur zweimal angepöbelt...) gab es denn schon wieder Essen (Vorspeise: 1 Teller Reis mit Currysauce, Hauptspeise: 1 Teller Reis mit Currysauce und dem letzten Stück Fleisch, Nachspeise: Ananas, 2. Nachspeise: Schokopudding mit Vanillesauce) und eine Lagebesprechung (ohne Essen), in der auch die beiden Trainer vorgestellt wurden und lustige Anekdoten zum besten gaben (mit 8 Stichen genähte Bisswunden... die hatten offenbar keine kleinen Brüder). Und weil es so schön war, gab es gleich noch 3 Stunden Training (ebenfalls ohne Essen) mit der Wasserballmannschaft aus Itzehoe (und dem Sprungturm und mir. Ich höre selbst jetzt von rechts kaum noch etwas), sodass ich doch noch etwas abgenommen habe. Der Rest des Abends bestand dann aus dem Abendessen (siehe auch "Jugendherberge Gaarden: Konkurs nach 7. Nachschlag") und einem heiteren Videoabend (Legostarwars und WM), der dann um 23 Uhr endete. Und hier eine Auflistung des nächsten Tages:
7 Uhr (gefühlt: 2 Uhr): Aufstehen (ein Wunder, dass Amnesty International nicht eingeschritten ist)
7:15 (gefühlt: 2:30): "Frühstück": ein Brötchen pro Person (Brot für die Welt, vor allem aber für mich)
Aus Protest gegen die frühe Uhrzeit bin ich barfuß zur Schwimmhalle gelaufen und ich kann dazu nur eins sagen: es war verdammt kalt und steinig. Blöde Idee. Nicht nachmachen.
8:00 (gefühlt: 3:00): Schwimmen.
10:30 (gefühlt: 17:30): Ende des Schwimmens. Mein Kiefer ist halb ausgerenkt, mein rechter Ringfinger ist verstaucht (tja, fürs erste keine Hochzeiten mehr) und ich habe noch keine Idee, wie ich das Hüfttransplantat finanzieren soll.
10:45 Frühstück! Es ist mir nicht klar, wie ich es geschafft habe, aber anscheinend war es mir irgendwie möglich, vor den anderen hungrigen 29 Wasserballern ("Wir sind wie Heuschrecken. Gefräßig und in der Überzahl.") noch 8 Scheiben Brot zu kriegen.
11:20 (oderso) Theoriebesprechung, man kommt zu dem Schluss, dass man das gerne nochmal machen könnte. Bloß´nicht so schnell wieder.
13:00 (gefühlt: 2-3 Jahre später): Ich komme in meinem Zimmer an und bekommen mit, dass es am nächsten Tag nach Berlin geht. Falls mich jemand braucht, ich bin weg. Sachen packen, anfangen, ein Referat über das Sony Center vorzubereiten, abzubrechen, wieder anzufangen und eventuell was zu machen.
Kommentare dazu: http://yetanotherstenner.de/archives/117-Kadertraining-06.html